Sonntag, 16. Mai 2010
Unter KDE 4.4 lassen sich die Plasmoids nicht mehr über dem Bildschirmschoner anzeigen. dafür in der Datei /usr/share/kde4/config/plasma-overlayrc folgende Änderungen durchführen:
CODE: [KDE Action Restrictions][$i]
plasma/allow_configure_when_locked=false
[Constraints]
FileDialog=false
LaunchApp=false
[General]
ExcludeCategories=Windows and Tasks,Application Launchers
ändern in:
CODE: [KDE Action Restrictions][$i]
plasma/allow_configure_when_locked=false
[Constraints]
FileDialog=true
LaunchApp=true
[General]
ExcludeCategories=
;Windows and Tasks,Application Launchers
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Um eine Kopie der virtuellen Maschine für VirualBox zu erstellen muss folgendes ausgeführt werden:
CODE: VBoxManage clonevdi winXP.vdi winXP_Kopie.vdi
ein einfaches kopieren der Datei genügt nicht sondern führt zu einer Fehlermeldung
Samstag, 22. November 2008
Um ein dist-upgrade vorher zu testen lege ich von der bestehenden Partition eine Kopie an. Dafür zunächst von einer Live-CD starten und von der bestehenden Partition ein Image anlegen:
CODE: dd if=/dev/sda1 | gzip -9 > ~/image-sda1.img.gz
anschließend verwende ich dieses Image um es auf eine andere Partition zu kopieren. Die Partition muss aber die gleiche Größe haben.
CODE: gunzip -c ~/image-sda1.img.gz | dd of=/dev/sda4
Jetzt noch keinen Neustart vornehmen, da die Partitionen jetzt die gleiche UUID aufweisen und beim fdisk-Test dadurch ein Fehler erzeugt wird. Zuerst eine neue UUID für den Klon erzeugen mit:
CODE: sudo tune2fs -U random /dev/sda4
Anschließend noch ein neues Label für die Partition angeben, um später Verwechslungen zu vermeiden:
CODE: e2label /dev/sda4 newlabel
Sonntag, 20. Juli 2008
Nach der Installation eines neuen Kernels muss dieser in Virtualbox erst eingerichtet werden:
CODE: ~$ sudo /etc/init.d/vboxdrv setup
[sudo] password for lirio:
<strong> Stopping VirtualBox kernel module vboxdrv [ OK ]
</strong> Recompiling VirtualBox kernel module vboxdrv [ OK ]
* Starting VirtualBox kernel module vboxdrv [ OK ]
Donnerstag, 17. Juli 2008
Kleine Ursache große Wirkung. Jetzt habe ich doch gerade wirklich ewig gesucht um endlich pdf-dokumente in einem neuen Tab im Firefox öffnen zu können. Alle Hinweise bei ubuntuusers blieben erfolglos bzw. haben letzendlich das Chaos verursacht. Obwohl das Reader-Plugin in about:plugins gelistet war waren pdf-Dokumente bei den Mime-Types nicht vorhanden. Ein gut gemeinter Tipp versprach Abhilfe mit 'PDF Download 1.0.1.2'-Add-On. Das hat aber leider auch gar nichts geholfen. Letzendlich habe ich das Add-On wieder deinstalliert und den Reader über die Adobe-Seite heruntergeladen und neu installiert, aber leider ohne Erfolg. Die Lösung brachte ein Stöbern in about:config. dort gab es bei mir folgenden Eintrag:
CODE: Plugin.disable_full_page_plugin_for_types
- vom Benutzer festgelegt - string - application/pdf
diesen Eintrag mit Rechtsclick zurücksetzen und schon öffnet sich ein PDF-Dokument so wie gewünscht in einem neuen Fenster. Diesen Hinweis habe ich bei linux-club.de gefunden
Dienstag, 8. April 2008
Es gibt ein Java-basiertes Toll, das alle Anrufe am S0-Bus über eine ISDN-Card protokolliert. Der PowerISDNMonitor bietet sogar die Möglichkeit die Adressen der anrufenden über das Netz mit anzeigen zu lassen. Starten ließ sich der Monitor problemlos. Leider wurde bei mir gar nichts gelogt. Im Forum bin ich aber auf die Lösung gestoßen. Es fehlte lediglich der Softlink auf libcapi20.so. mit
CODE: ln -s /usr/lib/libcapi20.so.3 /usr/lib/libcapi20.so.2
läuft der Monitor jetzt. Jetzt muss nur noch einer anrufen
Montag, 24. März 2008
zunächst die Module laden mit
CODE: modprobe capi
modprobe capidrv
die hisax module entfernen mit
CODE: ~$ sudo modprobe -r hisax_isac
~$ sudo modprobe -r hisax
dann ergeben sich folgende Module:
CODE: ~$ lsmod | grep capi*
capidrv 30996 1
capi 18880 0
capifs 6792 2 capi
isdn 140384 1 capidrv
kernelcapi 41172 3 capidrv,capi,fcpci
als nächstes isdnlog:
CODE: apt-get install isdnlog
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Reading state information... Fertig
Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert:
isdnlog-data isdnutils-base
Vorgeschlagene Pakete:
ipppd isdnutils-doc isdnutils-xtools isdnvboxserver isdnvboxclient
Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
isdnlog isdnlog-data isdnutils-base
0 aktualisiert, 3 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen noch 1363kB von 1517kB Archiven geholt werden.
Nach dem Auspacken werden 4325kB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Möchten Sie fortfahren [J/n]?
Donnerstag, 13. März 2008
Um in KDE Konqueror wieder als Standard zu verwenden:
Klar geht: Konqueror -> Einstellungen -> Konqueror einrichten -> Dateizuordnung. Dann gibt es unter "inode" den Eintrag "directory". Diesen Aklicken und Rechts in der Rangfolge Konqueror ganz nach oben schieben.
Montag, 10. März 2008
sudo apt-get install apache2 apache2-doc libapache2-mod-python php5 libapache2-mod-php5 php5-mysql mysql-server kmysqladmin phpmyadmin mysql-query-browser
damit in der Fritz-box der Name des Rechners angezeigt wird muss in /etc/dhcp3/dhclient.conf send host-name "hostname"; eingetragen werden
sudo apt-get install apache2 apache2-doc libapache2-mod-python php5 libapache2-mod-php5 php5-mysql mysql-server kmysqladmin phpmyadmin mysql-query-browser
Sonntag, 9. März 2008
Zunächst mit Live-CD kubuntu desktop gestartet. Installation verlief problemlos, Alle Einträge im grub wurden automatisch erstellt. Partitionen wurden eingebunden. Nach dem ersten Start die restricted drivers für nvidia aktiviert. geht sonst über:
Menü -> Systemeinstellungen -> Register Advanced -> Eingeschränkte Treiber
(der capi wird nicht aktiviert, warum weiß ich noch nicht)
Im grub-Menü quiet deaktiviert und das splash-Image kopiert.
Als nächstes habe ich für den konqueror einen neuen Menüpunkt eingerichtet. Zunächst das Ansichtprofil Dateiverwaltung geladen und dann angepasst (versteckte Dateien sichtbar, Navigationsbereich anzeigen, Anzeigemodus detaillierte Ordneransicht) Ansichtsprofil gespeichert. In der Konsole über
CODE: ~$ konqueror --profiles
filemanagement
webbrowsing
~$
die Profile anezeigen und dann für den Eintrag filemanagement einen neuen Menüpunkt erstellt: kfmclient openProfile filemanagement
Dienstag, 26. Februar 2008
Ergebnis gpart
CODE: Begin scan...
Possible partition(Windows NT/W2K FS), size(766mb), offset(1157mb)
Possible partition(Windows NT/W2K FS), size(0mb), offset(3374mb)
Possible partition(Windows NT/W2K FS), size(0mb), offset(3374mb)
Possible partition(Linux ext2), size(47683mb), offset(30001mb)
Possible partition(Linux swap), size(14303mb), offset(77684mb)
Possible partition(Linux ext2), size(97158mb), offset(91988mb)
Possible partition(Linux ext2), size(47683mb), offset(189147mb)
Possible partition(Linux ext2), size(47683mb), offset(236830mb)
End scan.
Checking partitions...
* Warning: more than 4 primary partitions: 8.
Partition(OS/2 HPFS, NTFS, QNX or Advanced UNIX): primary
Partition(OS/2 HPFS, NTFS, QNX or Advanced UNIX): primary
Partition(OS/2 HPFS, NTFS, QNX or Advanced UNIX): primary
Partition(Linux ext2 filesystem): primary
Partition(Linux swap or Solaris/x86): invalid primary
Partition(Linux ext2 filesystem): invalid primary
Partition(Linux ext2 filesystem): invalid primary
Partition(Linux ext2 filesystem): invalid primary
Ok.
Guessed primary partition table:
Primary partition(1)
type: 007(0x07)(OS/2 HPFS, NTFS, QNX or Advanced UNIX)
size: 766mb #s(1569655) s(2371228-3940882)
chs: (147/153/35)-(245/78/44)d (147/153/35)-(245/78/44)r
Primary partition(2)
type: 007(0x07)(OS/2 HPFS, NTFS, QNX or Advanced UNIX)
size: 0mb #s(1) s(6910095-6910095)
chs: (430/34/4)-(430/34/4)d (430/34/4)-(430/34/4)r
Primary partition(3)
type: 007(0x07)(OS/2 HPFS, NTFS, QNX or Advanced UNIX)
size: 0mb #s(1) s(6910111-6910111)
chs: (430/34/20)-(430/34/20)d (430/34/20)-(430/34/20)r
Primary partition(4)
type: 131(0x83)(Linux ext2 filesystem)
size: 47683mb #s(97655064) s(61442184-159097247)
chs: (1023/254/63)-(1023/254/63)d (3824/152/49)-(9903/88/9)r
Montag, 25. Februar 2008
gestern habe ich meine Partition zerschossen, als ich versucht habe ein backup mit parted zu machen. Ich habe extra eine eigene Partition, in der ich immer mal wieder eine Sicherung ablege. Dies hat gestern dazu geführt, dass Teile des Dateisystems im Ordner lost+found wiederzufinden waren. Die Sicherung wollte ich eigentlich aber nur machen, weil ich endlich nach dem physischen Umzug der Wohnung auch den Rechner zur "neuen" Ubuntu Gutsy umstellen wollte. Jetzt aber die Dokumentation zur Umstellung:
Nachdem alle e2fsck-Fehler behoben waren habe ich erstmals mit der desktop-CD installiert.
Wie üblich konnte grub nicht installiert werden, weil der JMicron-Controller die Festplatten falsch weitergibt.
Also nach dem Booten von CD erst die neue Partition mounten und Chrooten
CODE: mount /dev/sda2 /mnt/
sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
cd /mnt/
chroot /mnt/
grub-install /dev/sda2
update-grub
Anschließend muss ich immer noch die menu.lst manuell bearbeiten und die Einträge (hd1,1) durch (hd0,1) ersetzen.
Das ging ja jetzt mal. Danach startete das System aber wieder nicht, weil das Dateisystem auf meiner kopierten Partition nicht in Ordnung war. Der Fehler war:
CODE: sudo e2fsck /dev/sda8
e2fsck 1.40.2 (12-Jul-2007)
Die Dateisystem Größe ( laut SuperBlock) ist 12206883 Blocks
Die physikalische Größe von Gerät ist 12206877 Blocks
Entweder der SuperBlock oder die Partionstabelle ist beschädigt!
Abbrechen<j>? ja
Leider habe ich bis jetzt keine Lösung gefunden. Im Augenblich läuft eine weitere Sicherung per cp und ich werde dann versuchen den Fehler mit testdisk zu beheben.
Sonntag, 26. August 2007
zunächst vonder musepack Seite den decoder runterladen und in /usr/sbin entpacken. Der Decoder muss noch ausführbar gemacht werden. Im debianforum habe ich ein perl-script gefunden, mit dem alle Dateien eines Verzeichnisses transcodiert werden können:
CODE: #! /usr/bin/perl
### MPC TO MP3 CONVERTER BY Seraphyn
### Start with perl mpc2mp3.pl
$dir=`pwd`;
chop($dir);
opendir(checkdir,"$dir");
while ($file=readdir(checkdir)) {
$orig_file=$file;
if ($orig_file !~ /\.mpc$/i) {next};
print "Checking file: $orig_file\n";
$new_wav_file=$orig_file;$new_wav_file=~s/\.mpc/\.wav/;
$new_mp3_file=$orig_file;$new_mp3_file=~s/\.mpc/\.mp3/;
$convert_to_wav="mppdec "./$orig_file" "./$new_wav_file"";
$convert_to_mp3="lame -h "./$new_wav_file" "./$new_mp3_file"";
$remove_wav="rm -rf "./$new_wav_file"";
print "EXEC 1: $convert_to_wav\n";
$cmd=`$convert_to_wav`;
print "EXEC 2: $convert_to_mp3\n";
$cmd=`$convert_to_mp3`;
print "REMOVE WAV: $remove_wav\n";
$cmd=`$remove_wav`;
print "\n\n";
}
print "Fertig.";
Script im entsprechenden Verzeichnis, in dem die Dateien umgewandelt werden sollen als mpc2mp3.pl speichern und mit 'perl mpc2mp3.pl' in der Konsole starten.
Schon klar, dass von einem Verlust-Format in ein anderes umgewandelt wird. Aber viele MP3-Player und auch das Autoradio kann halt nichts anderes. Und mit offenem Verdeck hört man den Unterschied nicht
Dienstag, 21. August 2007
Installiert sein muss lame und faad. Um dann alle Dateien in einem Verzeichnis umzuwandeln:
CODE: for i in *.m4a;do faad -o - "$i" | lame - "`basename "$i" .m4a`".mp3; done
Das ganze kann natürlich noch durch diverse Optionen ergänzt werden. Gefunden bei Linux Multimedia Wiki
|